Rückschau Serenade 2004
         
Serenade 2004: St. Petersburg - Wien via Prag
     
 
  Einsteigen bitte - der Zug fährt ab!
 
Michail Glinka
1804 - 1867

    Walzer-Fantasie
Der Walzer entstand 1839 in St. Petersburg und gilt als geistiger Vater der bekannten Walzer von Tschaikowsky.
         
  Fahrt durch die weiten Ebenen von Russland. Musik dringt ins Waggonabteil.
         
Anatol Ljadov
1855 - 1914
    8 russische Volkslieder
Ljadov studierte bei Rimskij-Korsakov. Ausser einer Sinfonie schrieb er keine grossen Werke. Bekannt und beliebt sind seine 8 russischen Volkslieder.
         
  Grenzkontrolle. Alle Pässe vorweisen bitte. Die Fahrt geht weiter, durch Polen, die Tschechei. Prag taucht auf, die schöne Stadt an der Moldau, Heimatstadt von Smetana und
         
Antonin Dvorak
1841 - 1904

    Prager Walzer
Man merkt: Wien ist nicht mehr fern. Man merkt auch die Leichtigkeit, mit der dieser Walzer komponiert wurde. Aber schliesslich war ja Dvorak längere Zeit als Bratschist in einer Kapelle tätig, die oft in Ballsälen aufspielte.
         
  Auf dem Nebengeleise steht der Zug nach Budapest. Wäre doch schön, ein Abstecher - schon nur wegen
         
Johannes Brahms
1833 - 1897
    Ungarische Tänze
Doch die Zeit reicht nicht. Und übrigens: Brahms hat die Tänze in Wien komponiert. Und dort wollen wir ja hin. Also:
         
  Weiter geht’s. Bald sind wir am Ziel unserer Reise: die Musikstadt Wien. Die Stadt
         
Johann Strauss
1825 - 1899
    an der schönen blauen Donau
Wer weiss heute noch, dass dieser Walzer ursprünglich ein Chorwalzer für den Wiener Männergesangsverein war? Und der Erfolg des Werkes von Paris aus ging? Trotzdem:
         
  Viel Spass!
 
   
  Aufführungen:

Samstag, 19. Juni 2004, 18.00 Uhr
im Schlössliheim Pieterlen


Freitag, 25. Juni 2004 im Rathaus Bern, 20.30 Uhr